Das chaotische System im Katastrophenschutz in Deutschland

Das chaotische System im Katastrophenschutz in Deutschland

 

Chaos im #Krisenmanagement!

Ich fordere seit Tagen das dieses Mismanagement im Ausschuss auf Bundesebene aufgearbeitet wird.

Endlich kam heute 26.07.2021 die Pressekonferenz

Meine ersten Eindrücke, Aktionen usw.

Niemand hatte Überblick auch nach 3 Tagen nicht!

“70-Jähriger baggert Abfluss unter Lebensgefahr frei

Die Steinbachtalsperre ist entgegen anderslautender Gerüchte nicht gebrochen.

Das ist auch einem Unternehmer aus der Region zu verdanken, der keinem seiner Mitarbeiter den gefährlichen Einsatz zumuten will und selbst in den Bagger steigt”

Was wäre wohl passiert wenn dieser Mann nicht gehandelt hätte?

Wo waren die Leute vom THW oder von der #Bundeswehr.

War es nicht dringend hier direkt aktiv zu werden von den Verantwortlichen vor Ort.

Einheiten/Teams von THW und Bundeswehr hatten keinen Einsatzbefehl und durften nicht los Fahren!!!

Aber freiwillige private Firmen und Menschen von nebenan waren schon längst aktiv um zu HELFEN!

Bei den Aufräumarbeiten lief eine Menge schief. Siehe Ahrweiler im Ahrtal. Ohne die Hilfe der Bauern und #Unternehmen wäre da bis heute Mittag noch alles im Dreck. Das #Management für Hilfe zu #Organisieren #war total überfordert.

Erst heute Mittag waren die Teams der Bundeswehr in Ahrweiler.

Julia Klöckner (CDU) hatte sich vor Ort eingesetzt um WCs usw. zu Organisieren.

Bei #Facebook gibt es eine Menge Berichte und Videos dazu.

Ich hoffe das dieses schlechte #Katastrophen-Management innerhalb der Leitstellen und Ministerpräsidenten besser aufgestellt wird.

Egal wo ich mich gemeldet habe um zu erfahren wo Hilfe benötig wird, es gab immer die Antwort Fragen Sie im Kreis, nach oder wir haben zu viele Hilfsangebote obwohl viele Menschen dringend Wasser, Lebensmittel, ärztliche Versorgung usw. gebraucht hätten und noch immer brauchen.

Ich habe Abgeordnete w/m/d aus dem Landtag in NRW gefragt was man tun kann um das zu verbessern, die Antworten waren unglaublich.

Beispiel “Wir haben Sonntag da erreicht man niemanden, Du rufst mich dafür privat sonntags an”

oder “Ich bin Kommunalpolitiker was kann ich denn nun tun?”, so ging das weiter.

Im Messenger keine Antworten bekommen, obwohl man zusammen in Landesfachausschüssen in NRW gearbeitet hat.

Das war eine unangenehme Erfahrung, so viele Aussitzer/unmotivierte Menschen w/m/d in der FDP anzutreffen.

Ich kann keinen Bagger Fahren aber fühle mich in solchen Notlagen verpflichtet zu Helfen und nicht abzuwarten wer es regelt, wenn die Dinge nicht rund laufen.

Frühwarnsysteme für solche Katastrophen sind wichtig, aber jetzt muss gehandelt werden.

Die Organisation für solche Lagen neu überarbeitet werden.

https://www.linkedin.com/posts/elke-wirtz_unwetter-katastrophe-was-lief-beim-hochwasser-activity-6823023215082844160-wAG_

Mein Entsetzten am ersten Tag war groß. Es tat mir in meiner Seele weh was jetzt passierte.

Sofort wusste ich hier muss Hilfe geleistet werden. In gute Glauben das wir in Deutschland gut aufgestellt sind für Notfälle auch in extremen Situationen, schaute ich erst einmal, wo ich Sachspenden hin bringen könnte.

  1. Tage durch Facebook bekam ich einen weiteren Eindruck was nun für eine große Not entstanden war. Durch meine Erfahrungen im sozialen Engagement achtete ich darauf nicht in Aktionismus zu verfallen, sondern erst einmal zu gucken wo kann ich die Sachen hinbringen.

Jetzt kamen viele Hilfeangebote bei Facebook rein und ich nahm Kontakt zu Vereinen und anderen aktiven Helfern w/m/d über Kommentarfunktion und Messenger auf.

Hier erfuhr ich wo man Sachen im Kreis Heinsberg hinfahren kann. Damit nicht alle einzeln Fahren musste habe ich angeboten mit meinem Kombi dabei zu Helfen die Sachen zu den Opfern oder Sammelstelle zu bringen.

Da schon viele unterwegs wahren habe ich etwas abgewartet und weiter Kontakt gehalten mit den Teams die schon eingesammelt hatten.

Beim WDR hatte ich mich zum Helfen registriert.

Der WDR hat mir umgehend geantwortet und mir geschrieben das mehr Hilfsangebote als Anfragen vor liegen.

Gut ich war dankbar für die schnelle Antwort und hielt weiter Kontakt mir Teams und Menschen die mit Sachspenden in den Startlöchern standen.

  1. Tag

Jetzt kam ein Video über Facebook rein das Lebensmittel nicht verteilt werden dürfen, obwohl die Opfer dringend Wasser, Lebensmittel, Hygieneartikel benötigten.

Das brachte mich emotional in Wut. Nun schaute ich wo man die Verantwortlichen für die Verteilung der Hilfsgüter erreichen konnte und hatte mich mittlerweile beim WDR angemeldet um erreichbar zu sein, wenn ich gebraucht werde oder Sachspenden weg gebracht werden müssen.

Man bekam zwar die Stellen wo man sich melden musste, aber das war keine Hilfe. Spenden wurden nicht mehr angenommen, da so viele Menschen dort hingefahren waren um Sachspenden abzugeben.

Es kamen Videos aus Ahrweiler rein, von einem Bauunternehmen, dass dort mit allen Geräten vor Ort war um beim Aufräumen zu Helfen.


RWE Hilfe für die Opfer


Berichte

Reul: Wir nehmen Katastrophen nicht ernst genug

NRW-Innenminister Reul kündigt nach dem Hochwasser “zu gegebener Zeit” eine genaue Fehleranalyse an, sagt aber auch, dass Warnungen vor solchen Katastrophen oft nicht ernst genug genommen würden.

Gepostet von WDR aktuell am Montag, 19. Juli 2021



Bericht ZDF

Bergen, Helfen, Aufräumen – was läuft schief? | ZDFheute live

Eine Woche nach den katastrophalen Überschwemmungen laufen die Aufräumarbeiten auf Hochtouren – mit mehr als 3.000 Helfer*innen aus ganz Deutschland. Doch es gibt Kritik am Katastrophenschutz. ZDFheute live mit dem Leiter des Hochwasser-Krisenstabs Rheinland-Pfalz, Thomas Linnertz.

Gepostet von ZDF heute am Donnerstag, 22. Juli 2021


Hilfe für die Opfer der Flutkatastrophe 2021

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